Kattegattleden – Auf dem Radwanderweg des Jahres 2018 Kapitel 2: Helsingborg – Göteborg

18. Mai

Helsingor – Angelholm

77 km

Ich habe die Nacht im Hotel in vollen Zügen genossen, meine Taschen sind dieses mal systematisch gepackt und wirken wesentlicher kompakter. Ich verputze drei Pancakes und zwei Scheiben Brot mit Käse, bevor ich mich auf den Weg zur Fähre mache. Dieses mal muss ich nicht warten und kann direkt und als allererste das Schiff entern. Attacke! 20 Minuten dauert die Überfahrt, bevor ich erstmals schwedischen Boden beradel. Ich kämpfe mit der Tür die mir am der Grenzkontrolle Einlass zum schwedischen Reich gewähren soll, vergebens. Eine Polizistin hilft mir, indem sie den automatischen Tür öffnet drückt, den ich wohl übersehen habe. Peinlich …

In Helsingborg suche ich den nächsten Buchladen auf. Im Internet hätte man Kartenmaterial und eine Broschüre zu dem Radweg bestellen können. Die sehr freundliche Buchhändlerin weiß davon nix und hält mit vier Karten vor die Nase, die den Weg abdecken würden. Puh, vier Karten für sechs Etappen? Und dafür ca 50,- Euro. Ich bin nicht überzeugt. Sich dann fällt mir das Objekt meiner Begierde ins Auge, als die Buchhändlerin schon ratlos bei den Wanderkarten blättert. Perfekt! Die 200 Kronen zahle ich gern. Freudestrahlend kann ich den Weg nun beginnen. Noch schnell ein wenig Bargeld ziehen und los geht’s. Das Meer liegt nun links von mir, das bleibt die nächsten Wochen auch so. Und das Wetter bleibt mir wohlgesonnen. So richtig real, dass ich schon im nächsten Land bin, ist das für mich noch nicht und die Umgebung fühlt sich noch unwirklich an. Die Landschaft ist wunderschön, neben Strand- und Küstenabschnitten passiert man sogar ein paar Weinfelder. Und das in Schweden! Am Ende des Tages sind doch ein paar mehr Kilometer als erwartet zusammengekommen und ich suche den Zeltplatz in Angelholm auf. Dort freuen sich auch die Mücken über meine Ankunft. Aber nachdem ich mich mit Anti-Mückenspray eingedieselt habe, wird auch das besser. Und ich freue mich über einen gelungenen Auftakt in Schweden.

19. Mai

Angelholm – Halmstad

72 km

Es besteht durchaus noch Optimierungsbedarf, was meine zeitlichen Kapazitäten beim Aufbruch nach einer Zeltnacht angeht. Ich brauche vom Aufstehen bis zum Losfahren geschlagene zwei Stunden. Am Campingplatz kaufe ich mir noch zwei süße Teilchen. Die Strecke ist so gut und abseits geplant, dass ich gestern auch kaum Supermärkte passiert habe. Das Wetter hält sich noch bedeckt heute, aber schon 20 km später bei der ersten Frühtückspause am Strand hat es sich aufgeklärt. Heute folgt der höchste Punkt der Tour, wie ich dem Höhenprofil meines hervorragenden Radführers entnehmen kann. Ich muss bei den letzten Metern passen und mein Rad schieben. Dafür belohnt mich eine rauschende Abfahrt, ich kann kaum glauben, dass ich die ganyen Höhenmeter, die es nun hinab geht, auch wirklich hochgekraxelt bin. Die Landschaft erinnert hier fast ein ganz klein bisschen an das Allgäu. Und auch Golfspieler haben hier einen guten Platz. Irgendwo hinter Bastard suche ich den naechsten Supermarkt auf, und ja, das Preisniveau ist hier nochmal ein wenig höher als in Dänemark. Vor Halmstad suche ich dann den nächsten Campingplatz auf und hier muss ich doppelt soviel zahlen wie gestern, grrrmpf. Auf meine Frage hin, ob es für zwei Personen auch so viel kostet, sagt der Mann an der Rezeption, ja, aber ich brauche ja auch genauso viel Platz, oder? Das ist diskussionwürdig, aber das fällt mir leider erst auf, als neben meinem Mini-Zelt ein regelrechter Zeltpalast errichtet wird, plus Auto. Da wirkt meine Schlafstätte dann im direkten Vergleich doch recht popelig.

20. Mai

Halmstad – Falkenberg

82 km (inklusive ein paar Kilometern hin und her mehr)

Heute früh bin ich immerhin 10 Minuten schneller mit meinen Vorbereitungen zum Tourenstart als noch beim letzten mal. Die Nacht war doch frisch, das Zelt ist ziemlich nass. Also muss auch alles trocken geputzt werden und das Wetter ist wieder gut, so dass das Zelt noch ein wenig in der Sonne trocknen kann.

Der Weg führt wieder entlang der Küste bis nach Halmstad. Die Stadt ist noch sonntaglich verschlafen, einen Bäcker finde ich nicht, aber am Stadtausgang einen Netto, wo ich mich mit Proviant für heute eindecke. Die Gegend ist geprägt von vielen Golfplätzen, später führt der Weg noch durch eine sehr große Anlage, in der es einige prächtige Pferde mehr als gut zu haben scheinen. Mein Mittagspausenplatz könnte schöner nicht sein, denke ich … Mit Blick auf Felsen, Strand und Blumen. Doch nicht weit entfernt komme ich an noch einem schöner gelegenen Campingplatz vorbei und spiele kurz mit dem Gedanken, meine Etappe schon nach vierzig Kilometern zu beenden, aber ich bin noch nicht müde und sooo weit ist es bis Falkenberg auch nicht mehr. Ich werde dieses Entscheidung zwischenzeitlich sehr bereuen. Ich lasse den ersten Campingplatz vor Falkenberg links liegen und steuere den zweiten an. Der ist auch nicht mehr weit, doch an der Rezeption ist niemand. Ein Schild mit Öffnungsyeiten lässt mich vermuten, dass um 16 Uhr jemand eintreffen wird, also warte ich geduldig und esse eine Banane, aber es tut sich nix. Es gibt aber eine Nummer, die ich dann auch anrufe. Dort sagt man mir, es sollte jemand an der Rezeption sein, ich solle warten. Das tue ich, nach 20 Minuten hat sich noch immer nix getan, ich rufe also nochmal an. Die Person am Telefon könne mir nicht helfen, da sie von der Sicherheitsfirma sei, aber ich solle es in 15 Minuten nochmal probieren. Ok, langsam werde ich dann doch etwas ungeduldig, ich würde so gern mein Quartier beziehen und einen Kaffee trinken. Nach 15 Minuten erreiche ich wieder dieselbe Person. Auf meine Frage hin, ob ich denn nun überhaupt hier bleiben könne für eine Nacht gibt sie mir keine Antwort, da sie ja von der Sicherheitsfirma ist. Ich bin ratlos, inzwischen gesellt sich ein Schwede zu mir, der helfen möchte, er meint, die Nummer sei ok und versucht selbst sein Glueck, aber auch er scheitert. Ein zweiter Schwede mischt sich ein und rät mir, den andern Campingplatz zu nehmen. Zähneknirschend radel ich wieder zwei Kilometer zurück. Dort angekommen ist auch niemand vor Ort, nur ein Schild auf schwedisch, ein junger Mann erklärt mir, dass dort steht, dass ein Check-in nicht mehr möglich sei, sofern man nicht im Voraus gebucht und einen Code erhalten habe. Ok, die wollen mich hier offensichtlich nicht. Ich bin verwundert, war ich doch bis heute sicher gewesen allein und mit Zelt im Gepäck auf einem Campingplatz immer was zu bekommen. Also weiter bis Falkenberg, das erste Hotel ist mir mit einen dreistelligen Betrag für ein kleines Zimmer für eine Nacht zu teuer, das zweite ist noch teurer. Bis zur nächsten Stadt sind es ca. 10 Kilometer und laut meiner Karte liegen 4 Bed & Breakfasts auf dem Weg. Das schaffe ich noch und steuere den ersten Hinweis mit “rooms“ abseits von der Strasse an. Und ich werde belohnt, eine wunderschöne Unterkunft für mich allein auf einer Alpacafarm mit Meerblick und zu einem moderaten Preis. Kaputt, erledigt aber schließlich ausgesöhnt koche ich mir endlich meinen Kaffee.

21. Mai

Falkenberg – Varberg

74 km (inklusive “Shopping-Tour“)

Heute soll mein “Ruhetag“ sein. Daher lasse ich es auch ruhig angehen und breche erst gegen 10 Uhr auf. Und auch auf der Strecke lasse ich mir Zeit, gestern hab ich mir noch eine weitere Unterkunft über Warmshowers organisiert, und laut meiner Kalkulation stehen heute nur ca. 45/50 Kilometer an. Der Gastgeber hat mich schon wissen lassen, dass er komplett pleite diesen Monat ist, und daher nicht für Abendessen sorgen kann. Das wiederum ist kein Problem für mich und ich verspreche ihm für ein warmes Abendessen zu sorgen, sofern er mir seine Küche überlässt.

Der Himmel ist heut ein wenig bedeckt, gut fahren lässt es sich aber trotzdem. Die Einfahrt nach Varberg ist super schön, ich hatte zuvor schon eine längerer Pause gemacht, hier würden sich auch zahlreiche Plätze zum Rasten eignen, inmitten von Felsen hat sich schon der ein oder andere Schwede niedergelassen. Varberg selbst hat außer einer kleinen Einkaufsstrasse wenig zu bieten, also mache ich mich langsam auf zu meiner Unterkunft. Ein wenig habe ich schon eingekauft, die Dinge, die gekühlt bleiben sollten, will ich vor Ort kaufen und Benjamin hat angegeben, dass der naechste Laden nur 500 Meter entfernt ist. Mich holt unterdessen ein deutscher Radler ein, sobald jemand neben mir fährt ziehe ich das Tempo an, damit mich die anderen nicht für eine komplett lahme Ente halten. Er ist ebenfalls allein unterwegs, macht die Strecke aber mindestens doppelt so schnell wie ich. Und er campt wild, das empfehlen mir ja auch alle, aber ich trau mich da noch nicht ran. Da ich noch viel zu früh und auch ein wenig super Puste bin, verabschiede ich mich vom schnellen Radler in die nächste Pause und begebe mich mit Ken Follett an den Strand. Kurz nach der vereinbarten Zeit treffe ich bei Benjamin ein und man kann es nicht anders sagen, er wohnt wirklich traumhaft. Er entschuldigt sich für das Chaos, da er noch nicht so lange hier wohnt und er entschuldigt sich außerdem dafür, dass es eben ausschaut wie in einer Junggesellenbude. Die Entschuldigungen sind absolut nicht notwendig. Alles ist mehr als prima und nach dem Aufenthalt bei Mette schockt mich so schnell nix mehr. Auf meine Frage, wo der nächste Laden sei, antwortet mir Benjamin “In Varberg!“Och nööööööö! Er sagt es sind ungefaher 30 Minuten mit dem Rad, aber er fährt schnell, also eher 40-45 und er kommt auch mit. Da hab ich wohl keine Wahl, soviel also zu meinem Ruhetag mit wenig Kilometern! Zusammen fahren wir also genau den Weg zurück, den ich gerade gekommen bin und gehen einkaufen. Immerhin fährt es sich ohne Gepäck wesentlich leichter. Auf mein wiederholtes Angebot, ihm den Einkauf für die nöchsten Tage zu zahlen, geht Benjamin nicht ein und legt lediglich eine Packung Haferflocken in den Korb. Er muss länger auf seinen nächsten Gehaltscheck warten, in wenigen Tagen hat er dann auch wieder genügend Geld, solange ernährt er sich eben von Haferflocken.

Zurueck bei Benjamin gibt es dann Kottlett, Brokkoli und Gartoffelgratin. Wir lassen es uns beide schmecken und verstehen uns blendend. Dass Benjamin dann sagt “Normalerweise wöre das für mich ein ganz langweiliger Montagabend geworden“, fasse ich mal als Kompliment auf.

22. Mai

Varberg – Onsala

82 km

Morgens macht Benjamin Porridge, gemeinsam machen wir uns auf den Weg, allerdings in unterschiedliche Richtungen. Er nach Süden ich nach Norden.

Ich weiß ich wiederhole mich, aber das Wetter könnte nicht schöner sein. Nach dem “ruhigen“ Tag gestern, hab ich heute eine längere Etappe geplant und meine Beine sind müde und sehnen sich nach einer Pause, aber zwei Etappen – eine lang, eine kurz – werden sie wohl noch schaffen! In Göteborg wird gerastet, komme, was da wolle!

Bald treffe ich auf ein Radlerpärchen aus Thüringen, sie machen eine Rundreise auf Rädern mit Gepäcktransport und es ist bereits alles vorgebucht. Nachdem ich den beiden von meinen Plänen bis Kristiansand erzählt habe, sagt die Frau: “Wäre ja nur schön, wenn man nicht allein wäre!“ Ich so: “Nö, mir gehts allein sehr gut, ich kann mein eigenes Tempo fahren und meinem Rhythmus folgen.“ Sie so “Ja, aber wenn es einem mal schlecht ist oder man Hilfe braucht?“ Ich zucke mit den Schultern. Wenn es mir schlecht geht, bin ich ehrlich gesagt auch lieber allein. Das mit der Hilfe ist natürlich ein Punkt, aber das riskiere ich, zumal ich die Schweden bisher als außerordentlich hilfsbereit erlebt habe.

Heute ist der Tag der Radfahrer-Begegnngen, später treffe ich noch auf zwei Franzosen auf einem Tandem, die bereits seit zwei Monaten unterwegs sind, von Frankreich, über Deutschland und Dänemark nach Schweden und Norwegen und jetzt wieder auf dem Rückweg. Nur wenig später kommt eine Frau mit Rennrad neben mir hergeradelt und auch sie fragt nach meinen Plänen. Zum Wetter sagt sie, der Sommer sei jetzt schon besser, als der gesamte letzte Sommer. Das glaube ich wohl, in Deutschland war er ja auch mehr als bescheiden. Kurz vor meinem Tagesziel kommt dann ein weiterer Fahrradfahrer um mich ein Stück zu begleiten, er ist gerade auf dem Heimweg von der Arbeit. Sein Schwiegervater kommt aus Deutschland und er beeindruckt mich mit seinen Deutsch-Kentnisssen. Der Kettegardleden vollführt nun eine große Schleife, die für ein paar extra Kilometer sorgt. Ich war davon ausgegangen, dass auch die Strecke wie gewohnt ruhig und landschaftlich schön ist, aber das Stück führt entlang einer Hauptstraße in stetem auf und ab, weder angenehm zu fahren noch landschaftlich reizvoll, ein paar Blicke aus das Meer ausgenommen. Ich bin zumindest froh, als ich den Zeltplatz erreiche, dieses mal habe ich mich angemeldet und bekomme zu einem sehr fairen Preis eine nette Ecke zugewiesen. Abends verschlinge ich Unmengen von Essen, Quinoa mit Avocado, Tomaten und Schafskäse. Campingkochen geht eben auch lecker und gesund. Mir schmeckt es zumindest prima! 😋

23. Mai

Onsala – Göteborg

60 km (inklusive Sightseeing in Göteborg)

In aller Ruhe mache ich mich fertig, bis Göteborg sind es nur ca. 50 Kilometer, ich habe also Unmengen an Zeit. Auch heute erschließt sich mir der gefahrene Bogen nicht, aber wie heißt es so schön, der Weg ist das Ziel! Kurz vor meiner Zielankunft lege ich noch eine Pause ein und versuche schonmal mir einen Überblick über die Hotellage zu verschaffen. Aber so richtig überzeugend finde ich das Angebot nicht, zumal die Preise außergewoehnlich hoch sind. Das letzte Stück hat nochmal herrliche Ausblicke zu bieten, das allerletzte Stück zieht sich dann. Und auf einmal ist auch mein Track auf dem GPS verschwunden, obwohl ich noch lange nicht in der Stadt bin. Ich muss nun also auf die Schilder achten. Als ich kurz bei einem Kreisverkehr irritiert bin, lässt es sich ein Ehepaar nicht davon abhalten, mir ausführlich den Weg zu erklären, obwohl ich das Schild und damit die richtige Richtung doch schon längst entdeckt habe. Aber davon lässt sich der Mann nicht beeindrucken. Die Schweden helfen, ob man möchte oder nicht. Mir ist es ja mehr als Recht so!

In Göteborg kann ich an einem McDonalds nicht vorbei, obwohl ich soeben schon eine Zimtschnecke nebst diverse Maiswaffeln plus Rohkost verputzt habe! Da nebenan ein H&M ist, kann ich wieder kostenlos surfen, was super passt, da ich bei der Suche nach Unterkünften bereits mein Datenvolumen verbraucht habe. Die Touristeninformation schlägt mir auch nicht wirklich was neues vor, aber ich finde zum Glück noch ein günstigeres Zimmer über airbnb, dass weniger als die Hälfte als das günstigste Hotel kostet. Bis ich dort eintreffen kann, bummel ich noch ein wenig in der Stadt und checke schonmal die Lage nach Radkarten. Das gestaltet sich bislang schwierig, aber morgen ist ja auch noch ein Tag. Den Abend verbringe ich unterdessen damit, mir Tourenplanungen auf mein Handy zu laden, bisher hab ich das dank Garmin plus Papierkarte erfolgreich vermieden. Und ich lese den Reisebericht meines Vaters nach, um mich darauf einzustellen, was mich die nächsten Tage erwartet. Um fünf Uhr losfahren und regelmäßig über 100 Kilometer!! Da fällt der Apfel ein wenig weiter von Stamm.

24. Mai

Ruhetag in Göteborg

Dieses mal aber wirklich!! Wirklich!!! Und ja, es klappt. Vormittags verbringe ich mit Wäsche waschen, Unterkunftsuche für die nächsten Tage und Tee trinken, dann geht es gemütich in die Stadt, wo ich mich treiben lasse und durch die Gassen schlendere. Das geht in Göteborg ausgesprochen gut. Ich frage mich, ob meine entspannte Haltung mit der Reise zu tun hat und dass ich raus aus dem Alltag bin oder ob die Schweden ein so entspannendes Charisma haben, wahrscheinlich irgendwie beides. Göteborg ist eine wirklich schöne Stadt mit sehr netten Läden und charakteristischen Straßen, mit eindrucksvollen Häusern. Den Nachmittag verbringe ich mit Picknick, Buch, Blog schreiben und Tourenplanung im Botanischen Garten und abends geht es zum Inder.

Fazit Kattegattleden: Eine wunderschöne Tour abseits von Hauptstraßen mit herrlichen Ausblicken und einfach zu fahren. Zurecht ausgezeichnet! In Göteborg gibt es auf jeder Seite der Straße zweispurige Wege die Fahrradfahrer, so geht es also auch, da ist Deutschland eher Entwicklungsland im Vergleich. Die Schweden begeistern mich mit ihrer Hilfsbereitschaft und ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Tage!

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Takeshi sagt:

    Du bist wirklich unterwegs – toll! Ich wünsche weiterhin gute Fahrt, schöne Erlebnisse, Ankommen im Unterwegssein… Liebe Grüße aus Berlin!

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    1. Danke Dir, wie immer hast du schöne Worte gefunden. Landschaft, Menschen und Wetter machen es mir bis jetzt leichter als leicht 🙂

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